Elizabeth Strout: My Name is Lucy Barton

Kleines Buch, großes Echo Dieses Buch ist so besonders, dass ich eigentlich gar nicht weiß, wie ich darüber schreiben soll. Weil man ihm eigentlich mit keiner Beschreibung gerecht werden kann. Weil selbst die größte Lobhudelei vielleicht noch zu wenig wäre. Dabei war es purer Zufall, dass ich an diesen Roman gelangt bin. Ich saß gelangweilt […]

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Imbolo Mbue: Das geträumte Land

Armes Amerika, reiches Amerika Soll ich lachen oder soll ich weinen? Für alle, die Das geträumte Land lesen, wird diese Frage zum echten Problem werden. Und bei dieser Frage wird es nicht bleiben. Es werden viele andere, noch viel schwierigere dazu kommen. Versprochen! Warum? Zum einen, weil die Geschichte so tief in den Alltag und […]

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William Boyd: Eines Menschen Herz

Ein Jahrhundert in einem Leben Ulla meinte vor einiger Zeit zu mir: Heike, du MUSST William Boyd lesen! Und was mach ich? Ich hab’s nicht gemacht. Und was macht die Ulla? Sie schenkt mir Eines Menschen Herz von – genau – William Boyd. Der Roman Eines Menschen Herz – englische Originalausgabe: Any Human Heart-, erzählt ein […]

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Interview mit Belinda McKeon

„Ich bin am glücklichsten, wenn ich lesen und schreiben kann“ Ich freue mich so! Belinda McKeon, deren Debütroman Zärtlich ich vor zwei Wochen hier fleißig gelobhudelt habe, war so nett, sich mit mir über den großen Teich hinweg in ein paar E-Mails über ihren Roman, Irland, die Liebe zur Literatur und Leseempfehlungen zu unterhalten. „Ich […]

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Steve Katz: New York Tingel Tangel

Kawumm! Ein Buch wie ein alles durchdringender Schrei Literaturbloggern wird ja gerne mal vorgeworfen, sie würden nichts anderes tun, als nur jeweils den Plot von Büchern nachzuerzählen. Zum Glück gibt es Bücher wie New York Tingel Tangel von Steve Katz. Es ist mir absolut unmöglich, diesen Plot wiederzugeben. Dieser Roman verweigert sich jeder Stringenz. Die […]

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William Boyd: Sweet Caress

Ein Bild von einer Frau Wie ein kleines Kind an Weihnachten freue ich mich auf jeden neuen William Boyd. Irgendwie macht er immer dasselbe, aber das so spektakulär wie kein Zweiter. Diesmal aber war alles anders, obwohl er seiner Masche treu geblieben ist – mit ein paar Ausnahmen. Vielleicht war es aber auch mein Fehler: […]

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Garth Risk Hallberg: City on Fire

Die Tausend-Seiten-Wucht Auch dieses Buch hat ein Ende. Natürlich. Aber gerne hätte man die Figuren, die hier ins New York der 1970er gepackt wurden, in die 80er und 90er begleitet. Bis dass der Tod der Figuren des Romans City on Fire den Leser vom Stoff trennt. Denn dieses Debüt des 1978 geborenen amerikanischen Autors Garth […]

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