Juli Zeh: Unterleuten

Die ganze Welt ein Dorf Es ist eines der besten Bücher, das ich je gelesen habe: Unterleuten von Juli Zeh. Man taucht mit jedem Satz tiefer und tiefer ein in den sechshundert Seiten Wälzer, vergräbt sich in der Geschichte eines Dorfes, mit dem sinnigen Namen Unterleuten, klüngelt mit dem fiktiven Personal, knüpft Freundschaften, pflegt Feindschaften, […]

Read More…

Edward St Aubyn: Dunbar und seine Töchter

Lear reloaded Mit Dunbar und seine Töchter findet zusammen, was scheinbar zusammengehört: Edward St Aubyn und William Shakespeare. Dass mich die Idee des britischen Hogarth Verlags, Shakespeares Dramen durch zeitgenössische Autoren in ein modernes Gewand stecken zu lassen, absolut begeistert, habe ich euch ja schon in meiner Rezension zu Die störrische Braut (alias Der Widerspenstigen […]

Read More…

Lyonel Trouillot: Yanvalou für Charlie

Ein kleines großartiges Buch Mit Büchern, die man geschenkt bekommt, ist das ja immer so eine Sache. Im schlimmsten Fall kann man sie nicht lesen, weil sie so gar nicht nach dem eigenen Geschmack sind. Also das Genre ist „falsch“ oder die Sprache „funktioniert nicht“. Manche dieser Bücher liest man noch nicht einmal an und […]

Read More…